Dankbar

Das Thema Dankbarkeit ist mir vor ca. zwei Wochen extrem begegnet, war in meinem Planer auch Wochenthema und an einem Tag als Aufgabe, sagen sie heute „einer Person wie dankbar sie ihr sind“.

Ich dachte mir, es wäre ein mehr als schönes Thema hier für einen Blogbeitrag. Und gerade heute, am Venustag, passt das besonders gut.

Ich habe so in mich gefühlt und mir gedacht, es wäre mehr als schön mal weiter zurück zu gehen und gucken, wo bin ich dankbar und wem, für was und …. Und ich dachte so, ein Jahr zurück. Aber ich möchte an den Punkt gehen, als die Anfänge von Corona waren. Das ist ein mehr als gute Anfangspunkt um mal zu sehen, was ist alles passiert und wo bin ich für was dankbar. Wobei ich natürlich nicht alles jetzt hier aufschreiben werde, das hab ich teils 😉 für mich gemacht. Aber so einige Punkte schon. Vielleicht ist es ja auch einmal interessant für euch. Wo können wir den überall einmal hinsehen!

  1. Ich bin sehr dankbar das ich nicht mehr in meinem Job als Erzieherin eben arbeiten muss. So blöd sich das auch anhört, aber ich bin froh das ich kurz vorher aus dem Vertrag raus gekommen bin. Ich wollte nicht unter diesen Bedingungen mit Kindern arbeiten „müssen“.
  2. Ich hab dadurch die Möglichkeit bekommen meine Weiterbildung anzugehen und das freut mich mega! Und es geht immer weiter.
  3. Ich bin unbeschreiblich froh das ich Tim kennen lernen durfte und konnte. Ich durfte so viel durch ihn lernen, er hat mir so viel aufgezeigt und es hat mein Leben sehr bereichert.
  4. Ich konnte durch Tim Zugang zu Ahnen erhalten, im Grunde seinen Ahnen. Dadurch hatte ich aber die Chance zu erfahren, es sind meine „Stiefahnen“. Und dafür bin ich ihm so dankbar! Ich hätte meine Stiefahnin sonst nicht kennen gelernt und somit auch nicht den Zugang zu ihnen erhalten wie er jetzt ist. Und auch hier entwickel ich mich ständig weiter, es hat sich seitdem so viel getan. Ich bin dir unendlich dankbar dafür lieber Tim und natürlich auch unseren Ahnen. Sogar mein kleiner Großneffe hat dadurch jetzt den ersten Kontakt dazu erhalten und das finde ich super.
  5. Ich bin dankbar das „Energie ziehen“ in mein Leben gekommen ist und seit letztem Jahr wende ich es immer intensiver an. Dadurch konnte ich persönlich jetzt schon so einige Entwicklungssprünge machen und es zeigt sich auch schon sehr. Auch wenn so einige Menschen in meinem Umfeld sich daran stören, dass ich mich jetzt weiterentwickel und ihre alten Ansatzpunkte plötzlich nicht mehr funktionieren, ich  nicht mehr so funktioniere wie es sonst immer geklappt hat und sie deswegen natürlich jetzt am Rad drehen. Teils kommen da ganz schön üble Angriffe. Aber Leute, es sind eure Probleme die ihr da projiziert, nicht meine Sachen.
  6. Ich bin mehr als dankbar das ich keinen Krebs habe, ich hab auch mehr als genug mit allen Mitteln daran gearbeitet. Seitdem ist mir viel klar geworden und ich stehe jeden Morgen mit einem anderen Gefühl auf, das Gefühl von dankbarer! Und dankbar ist ein enormer Schlüssel wie ich eben in Access lerne. Einer der zehn Schlüssel.
  7. Ich bin meinen Großeltern unbeschreiblich dankbar. Sie waren immer für mich da und haben alles nur Erdenkliche für mich getan. Ich glaube, wenn sie nicht gewesen wären, mein Leben wäre nicht so verlaufen. Das Thema kommt einfach gerade sehr hoch da meine Oma gestürzt ist und sich eine (die zweite) Hüfte gebrochen hat. So oft sende ich ihr eben heilende Energien, bwz. Ihnen beiden.
  8. Ich bin dankbar für all die Menschen eben die mich immer wieder herausfordern und mir gerade eben aufzeigen wo noch Lernaufgaben sind. Und ich nehme sie alle gerne und dankbar an. Von jedem einzelnen arbeite ich sofort alles auf und ich muss euch sagen, es ist geil. So manches mal ist es wirklich richtig heftig, aber ich merke jeden Tag mehr und mehr wie sich Dinge lösen und es besser und besser wird.
  9. Ich bin mega dankbar das ich mit einer Uraltfreundin letztens wieder mal Kontakt hatte und wir an meinen Ahnen, bzw. Mutter und Vater gearbeitet haben. Wir alle wissen das, die Familie ist unser größtes Übungsfeld, unsere größte Herausforderung und natürlich unser Partner auch. Bei mir ist da eine ganze Menge, da mein leiblicher Vater nie in meinem Leben wirklich da war und im Grunde, so müsste ich es sagen, auch meine Mutter nicht wirklich. Diese Aufgabe haben meine Großeltern übernommen. Daher haben wir an diesem Thema intensiv gearbeitet und es hat sich eine Menge getan. Auch wenn in meiner Familie dadurch erst mal so alles richtig aufgemischt wird und sich zeigt was so wirklich richtig schief läuft, oder wo es nicht mehr so klappt mit der „Manipulation“.

Das war ein interessantes Erlebnis mit ihr zu arbeiten und so einige Dinge auch zu erfahren, erleben. Und noch verrückter, ich hab doch tatsächlich letzte Woche meinen Vater „zufällig“ getroffen. Da konnte ich noch einmal so einige „Aha-Erlebnisse“ in mir aufarbeiten und auch noch neues wahrnehmen. Mega interessant was sich dann da alles so tut und ergibt und überhaupt.

Ich merke, dass alles in der letzten Zeit bringt mich immer mehr in meine Kraft, besonders auch die Ahnenheilung (so nenne ich es jetzt mal so) von meiner Freundin.

Wir bekommen alles durch unser Umfeld so viele „Fesseln“ angelegt, sprich Glaubenssätze, Regeln der Eltern, Familie, … eben das Umfeld in welches wir hineingeboren werden. Und diese Fesseln binden uns, sollen uns in unseren Strukturen festhalten, bzw. denen der Menschen in unserem Umfeld, sogar der Staat, … Und wenn wir plötzlich diese Fesseln ablegen und nicht mehr so funktionieren, wenn Menschen Knöpfe drücken und sonst hat es alles immer geklappt. Und dann, es ist plötzlich anders, die Person reagiert nicht mehr darauf oder verhält sich plötzlich anders. Dann reagieren die Menschen im Normalfall im Umfeld entweder verstört oder sie werden sogar sauer, wütend, reagieren aggressiv, das ist sogar eine der häufigsten Reaktionen. Es kommt Missgunst, Neid, Frust, Hass, alles mögliche und erdenkliche an die Oberfläche bei eben diesen Menschen.

Ich persönlich stehe ja jeden Morgen auf und schreibe dann in meinen Planer, alles wird dort festgehalten und ganz besonders das, was am Vortag tolles passiert ist, was ich bereicherndes kreiert habe. Und somit veranker ich immer mehr und mehr das in meinem Leben was ich wirklich anziehen möchte. Aber ich mache mir auch dadurch jeden Tag bewusst wofür ich dankbar bin!

Für was bist du dankbar im letzen Jahr oder in der letzten Zeit? Fällt dir jetzt spontan etwas ein? Ich kann noch sagen, ich bin dankbar das ich Reiki und all das habe, was ich mittlerweile kann und gelernt habe. Ich habe mich letztens beim Herstellen meiner Leckerei für die Ahnen erst wieder übelst am Wasserdampf verbrüht, dann sofort mit Reiki und auch Access behandelt. Sofort war es dann besser und mir ist auch noch ein Thema klar geworden, ist dadurch so richtig an die Oberfläche gekommen. Ich bin dankbar dafür das ich die Möglichkeiten habe daran sofort zu arbeiten und sogar noch weitere Themen gesehen werden dürfen und können.

Wofür bist du gerade heute dankbar?

Ich danke euch für eure Treue hier auf meinem Blog und auch Insta und FB.

Alles liebe,

eure Ilka

Veröffentlicht von idm-spirit

Reiki Meisterin/Lehrerin in unterschiedlichen Reikiarten und Energien, Channelmedium, PSK Ausbildung in Basic und Profi bei Inge Schubert, diverse andere Seminare bei ihr, Engelheilung, Ahnenheilung und vieles mehr. Momentan mache ich den psychologischen Berater um das ganze abzurunden.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: