Ahnenbegegnungen und wie sie sich auswirken!

Ahnen

Letzte Jahr hatte ich ja ein Erlebnis und habe dadurch den Kontakt zu meinen Ahnen verstärkt.

Ich bin heute unbeschreiblich froh das ich damals Tim begegnet bin und heute weiß ich, es sollte auch genau so sein. Wir beide sollten uns kennen lernen und ich sollte bei ihm dieses Erlebnis haben damit ich mich wirklich endlich für meine Ahnen öffne. Ich sollte meine Türen ganz bewusst endlich öffnen, nachdem ich sie Jahre lang nicht so geöffnet habe wie ich es hätte tun können. Und auch er sollte das damals machen. Was jetzt für ihn daraus geworden ist weiß ich leider nicht. Aber auch bei mir hat es noch etwas gedauert und nicht sofort konnte ich mich darauf einlassen.

Allerdings hab ich ja dann ziemlich schnell zu Kaja Andrea Kontakt bekommen, an einem Webinar teilgenommen und … Das ist einfach alles dann so passiert, ich bin geführt worden und das konnte ich auch annehmen.

Dann, am darauf folgenden Tag, hat ja ganz plötzlich mir mein Opa, ohne das er auch nur etwas von meinen Erlebnissen wusste, von seinen Ahnen erzählt. Das hat sich auch einfach so ergeben. Im Grunde war es richtig makaber. Ich bin zu ihnen, meinen Großeltern, und mein Opa hatte sich selbst die Haare geschnitten und mich gefragt, „Wie findest du es“? Echt, so der typische Coronahaarschnitt. Schrecklich sah es aus und ich dachte sofort, „es sieht aus wie auf den Bildern von Juden im KZ“. Ich wollte auch keine Antwort auf die Frage geben, hab ich auch mehrfach gesagt, meine Oma meinte dann aber, „sag schon“. Und ich antwortete halt genau soooo! Wisst ihr was er mir dann sagte!? Hab ich dir überhaupt jemals erzählt das in meiner Ahnenreihe Juden sind. Da ist mir echt beinah alles aus dem Gesicht gefallen. Obwohl ich das schon bestimmt 20 Jahre lang vermute. Während meiner Ausbildung zur Erzieherin habe ich für ein Referat mal intensiv zum Thema „Judenverfolgung“ recherchiert und ihn auch interviewt. Und da hat er bei dem Thema sehr, sehr komisch reagiert.

Warum das für mich von besonderer Bedeutung ist möchte ich euch an anderer Stelle erzählen. Doch durch diese Erlebnisse tun sich für mich wirklich gnaz extreme, neue Türen auf. Immer mehr fange ich an Dinge zu verstehen, die ich nie einordnen konnte. Wo ich immer dachte, das is nicht meins. Ich mach, und mach, und tue, und es gibt Dinge, die kann ich einfach nicht in mir auflösen oder verändern. Jetzt ist mir so klar geworden, es kommt teils vieles aus dieser Ahnenreihe. Durch PSK hab ich ja auch schon gute Möglichkeiten daran zu arbeiten, aber das jetzt ist noch einmal etwas ganz anderes. Und genau das sind jetzt auch die Themen, die wir hier noch ganz besonders auflösen sollen.

In den darauffolgenden Tagen haben wir immer wieder über diese Ahnenreihe gesprochen und es kam noch so einiges an die Oberfläche, was bis jetzt niemand wusste.

So hatte mein Ururopa eine kleine Schwester die wohl  damals verbannt ist. Bei lebendigem Leibe. Puh, da hab ich erst mal einen Pelz bekommen. Wobei nicht bekannt ist ob sie sofort Tod war oder erst dann, an den Folgen.

Sie hatte in der Küche geholfen, ein Kleid an, längere Haare und am Herd hat sie Feuer gefangen.

Und wisst ihr was, ich hab lange Haare und schon immer unerklärliche Angst das ich mit ihnen wo hängen bleibe und etwas schlimmes passiert. Was kann ich überhaupt nicht erklären! Ich hab nur richtige Angst es könnte mir etwas schlimmes geschehen. Und jetzt weiß ich auch woher diese Angst kommt. Als mein Opa mir das erzählt hat saß ich da und mir standen richtig die Haare zu Berge, mich hat das so extrem getriggert.

Ich hatte ja in meinem Blogbeitrag damals geschrieben ich möchte euch dann berichten, wenn ich soweit bin. Diese Zeit ist jetzt für mich gekommen.

Bestimmt versteh ich noch nicht alles genau, aber eine Menge ist mir jetzt schon klar geworden. Ich hatte so einige Kontakt zu Ahnen, aber vor allem hab ich auch gemerkt, ich soll darüber schreiben. Über alles was ich so erlebe und mir begegnet. Was auch noch hinzu kommt, es tut mir richtig gut es zu schreiben.

Also zurück zu meiner ersten Begegnung mit Tims Ahnin, bzw. meiner Stiefahnin wie ich dann kapiert habe. Ich musste ja auch erst mal erfahren das wir sozusagen in eine Ahnenreihe von Stiefeltern aufgenommen werden können. Übrigens auch bei Adoptionen und auch einfach so.

Für mich war das unbeschreiblich wichtig zu erleben und daher bin ich auch so dankbar das ich Tim begegnet bin. Ich selbst hab keinen Kontakt zu meinem leiblichen Vater und erst jetzt ist mir klar geworden wie sehr ich selbst mich von der Ahnenreihe abgeschnitten habe. Okay, mit meinem Vater selbst hab ich für mich meinen Frieden gemacht, aber auch völlig abgeschnitten davon. Und das ist nicht gut. Diese Kraft, diese männliche Linie hat natürlich total gefehlt. Und dadurch das ich zu der Linie von meinem Stiefvater durch Tim Kontakt finden konnte, ist ein männlichere Anschluss gekommen. Ich habe von der Seite von meinem Vater nur Ablehnung erhalten in meinem Leben. Und da jetzt hab ich zum ersten mal etwas anderes Gefühlt und das war, ist es auch jetzt noch, so unbeschreiblich für mich, könnt ihr nicht glauben. Das alles musste natürlich dann auch erst mal etwas heilen, in die Tiefe gehen, aber ich hab dann auch zu der Linie von meinem Vater Kontakt aufgenommen und konnte Zugang bekommen zu Urahnen, weiter zurück. Ich habe richtig gemerkt wie mehr Kraft zu mir gekommen ist und ich hoffe, das passiert noch viel mehr in mir.

Ihr könnt euch sicher vorstellen, es ist jedes mal ziemlich heftig und so manches mal brauche ich echt einige Tage um es zu verarbeiten.

Schade ist, ich kann leider überhaupt nichts weiter über die Ahnenreihe von meinem Vater erfahren. Mich persönlich würde es doch sehr interessieren. Es ist einfach sehr wichtig mehr über die Wurzeln zu erfahren. Ich weiß nur, meine Großeltern kommen wohl aus Schlesien.

Auch von meinem Opa kann ich nur bis zu meinem Uropa nachvollziehen. Mein Opa weiß nur, sein Opa kommt aus Storndorf. In der Linie möchte ich jetzt doch noch mal mehr forschen. Da kann vielleicht noch was raus kommen. Und meine Uroma kam aus dem Ruhrpott. Auch in der Linie sind wohl ehemals welche aus Schlesien eingewandert. Das ist aber bestimmt im 1700 Jahrhundert gewesen.

Von meiner Oma ist sehr viel bekannt, da kamen ehemals einige aus der Schweiz und waren ziemlich bekannte Brückenbauer. Sie wurden hierhergeholt nachdem unsere Kirche abgebrannt war und sie sollten den Kirchenbogen bauen.

Beide meiner Uropas waren im Krieg und ein Bruder von meinem Opa ist auch im Krieg gefallen, in Russland. Diese Themen haben wir alle wohl in unseren Linien, in unterschiedlichen Arten natürlich. Und ich denke, besonders das sind auch Themen die eben gerade besonders hoch kommen und erlöst werden sollen, müssen.

Eins der heftigsten Erlebnisse in meinem Leben möchte ich euch dann in der kommenden Zeit berichten. Und ich denke, warum es mich besonders triggert hat mir dem Thema von meinem Opa zu tun. Besonders deswegen möchte ich auch mehr über diese Ahnenreihe erfahren.

Vielleicht habt könnt ihr ja zufällig etwas über meine Ahnenreihe sagen? Wenn ich Infos habt schreibt mich bitte einfach persönlich an.

Und wenn ihr auch etwas interessantes zum Thema Ahnen zu berichten habt, dann einfach in die Kommentare schreiben. Ich freue mich total auf eure Berichte.

Alles Liebe,

eure Ilka

Veröffentlicht von idm-spirit

Reiki Meisterin/Lehrerin in unterschiedlichen Reikiarten und Energien, Channelmedium, PSK Ausbildung in Basic und Profi bei Inge Schubert, diverse andere Seminare bei ihr, Engelheilung, Ahnenheilung und vieles mehr. Momentan mache ich den psychologischen Berater um das ganze abzurunden.

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